• EN
  • DE
Logogenerator (Bildmarke 32 mm): Clan OT Bold, 25 pt, LW 20,ZAB 32,2 ptClan OT News, 14 pt, LW 19, ZAB 36,4 pt Staatsbibliothekzu BerlinPreußischer Kulturbesitz Staatsbibliothekzu BerlinPreußischer Kulturbesitz Ausgleich der Außenkonturen: Produktlogo
  • HOME
  • DATEN
  • DEMOS
  • EVENTS
  • CITIZEN SCIENCE
  • KONTAKT
  • Menü Menü

Weibsbilder. World Wide Women.

27.07.2020/0 Kommentare

Wie lassen sich Rollenbilder darstellen? Welche Beziehungen bestehen zwischen spezifischen Rollenzuschreibungen, den ausgeübten Tätigkeiten und den Quellengattungen? Gibt es Kongruenzen zwischen spezifischen Rollen und Quellengattungen? Diesen Fragen wurde vom Team „Weibsbilder. World Wide Women“ im Hackathon Coding Gender nachgegangen. Ausgehend von den Datensätzen Picturing Gender, Dolls Kitchens and Aeroplane Kites und Women in Wartime wurde diesen Fragen unter Verwendung der Graphdatenbank neo4j nachgegangen und anhand der zur Verfügung stehenden Datensätze aufgezeigt, wie Frauen in unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Medien dargestellt und mit welchen Rollenzuschreibungen sie versehen wurden. Gleichzeitig sollten mit der Nutzung von neo4j in Verbindung mit Wikidata Erschließungs- und Vermittlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden, um Frauen und Rollenbilder in historischen Quellen – entsprechend des Themas des Hackathons „CodingGender“ – mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit zukommen zu lassen.

Vorgehen
  1. Als erster Schritt mussten hierfür die verfügbaren Daten manuell aus den Datensets extrahiert werden, aus denen dann unter anderem die Property Keys „Person“, „Beruf“, „Beschreibung“ und „Rollenzuschreibung“ angelegt wurden. Für eine mögliche Auswertung der Quellengattung wurden zudem die Property Keys „Medium“, „Publikation“, „Titel“, „Subtitel“, „Autor“ sowie „Identifier“ erzeugt.
  2. Im zweiten Schritt wurden dann die Beziehungen zwischen den Knoten ausgezeichnet. Die jeweilige Quelle wurde mit dem Identifier der Digitalisierten Sammlungen der Staatsbibliothek beschrieben, um eindeutig identifizierbar und verifizierbar zu sein. Die Beschreibungen der Frauen und ihre Rollenzuschreibungen mussten für die Eingabe in die Datenbank zuvor lemmatisiert werden.
  3. Parallel dazu wurden die Quellen als Datensätze (ebenfalls manuell) in Wikidata und Wikimedia mit entsprechenden Aussagen (Inventarnummer, GND-ID etc.) eingepflegt. Auch hier wurden für die einzelnen Quellen die Identifier der Digitalen Sammlungen der Staatsbibliothek verwendet. Der jeweilige eindeutige Bezeichner aus Wikidata wurde wiederum der jeweiligen Quelle in neo4j zugewiesen.

Das Hackathon-Projekt „Weibsbilder – Word Wide Women“ möchte, mit den wenigen Datensätzen, die Möglichkeiten aufzeigen, die durch die Nutzung von Graphdatenbanken in Kombination mit Wikidata entstehen können: Einerseits die Nutzung als Forschungsumgebung und andererseits die Erhöhung der Sichtbarkeit von Frauen im World Wide Web. Bei einer Weiterführung des Projektes wäre die Entwicklung eines User-Interfaces wünschenswert, um sowohl die Vermittlung der Forschungsergebnisse zu erleichtern, als auch die Eingabe weiterer Daten/Datensätze beispielsweise im Rahmen eines Citizen Science-Projektes zu ermöglichen.

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Vk
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://lab.sbb.berlin/wp-content/uploads/Datenmodell.png 900 1600 Nicole Eichenberger https://lab.sbb.berlin/wp-content/uploads/Logo_StabiLab_4c.svg Nicole Eichenberger2020-07-27 14:42:072026-06-24 10:05:32Weibsbilder. World Wide Women.
Das könnte Dich auch interessieren
Benimm-Dich-Bot
Hackathon: Coding Gender
Weibsbilder. World Wide Women.
Schnittstellen des Zeitungsportals ZEFYS
Datensets zu Bildern
Precarious Spaces
Transkriptionen der Briefe von und an Julie Elias
Ergebnisse Hackathon Coding Gender 2019
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Coding Gender, Datenbank, Demo, Gender Studies, Hackathon

  • Kontakt

Soziale Netzwerke der Staatsbibliothek

© Copyright - Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
  • Logo der Staatsbibliothek zu Berlin Das Logo zeigt einen Adler in einem Quadrat und den Schriftzug Staatsbibliothek zu Berlin Preußischer Kulturbesitz.
  • KONTAKT
  • IMPRESSUM
  • DATENSCHUTZERKLÄRUNG
  • BARRIEREFREIHEIT
  • BARRIERE MELDEN
Link to: Lou Andreas-Salomé – Interaktives Storytelling Link to: Lou Andreas-Salomé – Interaktives Storytelling Lou Andreas-Salomé – Interaktives Storytelling Link to: Ergebnisse Hackathon Coding Gender 2019 Link to: Ergebnisse Hackathon Coding Gender 2019 Ergebnisse Hackathon Coding Gender 2019
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen